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Einführende Gedanken

Im Studienverlauf werden unterschiedliche Textsorten wie Seminar- und Bachelorarbeit, Laborbericht, Thesenpapier etc. von den Studierenden gefordert. Diese Schulungsunterlage [1] wendet sich an Studierende, welche eine solche schriftliche Hochschularbeit erstellen. Sie soll eine erste Hilfestellung für das Verfassen geben. Neben Formalaspekten wie Zitierstil und Textgestaltung, finden sich darin auch Beschreibungen akademischer Textsorten und Hinweise zum Schreibprozess. Die Standardisierung der Formalaspekte soll den Schreibenden Abklärungsarbeit abnehmen und den Lesenden, durch die einheitliche Gestaltung, einen raschen Zugang zu den Informationen ermöglichen.
Die Schulungsunterlage kann jedoch eine intensive Beschäftigung mit fachspezifischer wissenschaftlicher Literatur und deren Gepflogenheiten nicht ersetzen. Denn: Wissenschaftliches Schreiben unterliegt zwar Regeln, bleibt aber immer auch eine Frage des persönlichen Stils und des jeweiligen Fachbereichs. Der persönliche Stil kann nur durch Erfahrung ausgebildet werden. Das Wissen zum Fachbereich wird im Studienverlauf durch die bewusste Auseinandersetzung mit Fachliteratur und im Austausch mit Dozierenden und Fachkolleg/innen[2] erworben. Ziel ist eine erste Annäherung zu erleichtern, auf welche aufbauend sich eine persönliche Arbeitsweise entwickeln sollte. Bei Fragen, welche über diese Schulungsunterlage hinausgehen und im Zweifelsfall, sind die Betreuungsperson oder die Studiengangsleitung zu konsultieren.

[1] Die ersten Vorläuferversionen dieser Schulungsunterlage wurden federführend von Dr. Hans Gruber, ehemaliger Leiter der Bibliothek der FH Vorarlberg, gestaltet.
[2] Die Verfasser/innen dieser Schulungsunterlage bekennen sich zur geschlechtergerechten Sprachverwendung. Um die Lesbarkeit zu gewährleisten und zugunsten der Textökonomie erschien in einigen Fällen die Kürzung ohne männlich Endung (z.B. Autor/innen) notwendig.

   

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